Elastic Fantastic. Responsive Webdesign wird zum Standard.


Die meisten Websites, die man heute über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets aufruft, bereiten wenig Freude: Texte und Bilder sind winzig. Abhilfe schafft das Responsive Webdesign.

Im Deutschen auch als responsives Webdesign bezeichnet, handelt es sich bei dieser Technologie um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, mit dem  Internetseiten auf die Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren können. Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Webseite reagiert „elastisch“ und stellt sich auf das jeweilige Endgerät ein. Dies betrifft vor allem die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigationen, Seitenspalten und Texte. Technische Basis hierfür sind neuere Webstandards wie HTML5, CSS3 und JavaScript.

Wie Responsive Webdesign funktioniert, erlebt man am besten, wenn man seinen Browser, der eine responsive Website anzeigt, zusammenschiebt oder aufzieht. Je nach Auslegung der Website verfügt diese über mehr oder weniger sogenannte „break points", an denen das Layout der Website in ein anderes umspringt. Meist verändert sich dabei die Spaltenzahl, die sich zum Beispiel von drei Spalten (Browser) auf zwei Spalten (z. B. Tablet) bis zu nur einer Spalte (Smartphone) reduziert. Wo und wie sich das Layout verändert und wie der Content mitgeht, ist die eigentliche Kunst. Kunst deshalb, weil responsives Webdesign hohe Anforderungen stellt, an die Interaktion zwischen Programmierung und Screen Design.

Mit dieser neuen Technik wird ein Online-Auftritt zu einem zeitgemäßen und effektiven Kommunikationsinstrument, das in der Lage ist, die conversion rate erkennbar zu erhöhen.

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05. Mai 2014 | weiss urban