Facebook, Twitter & Co: Wer hat Angst vor Social Media?


Soziale Netzwerke – für viele Unternehmer und Entscheidungsträger ein Buch mit sieben Siegeln, das Fragen aufwirft: „Wo und wie wollen wir kommunizieren?“ „Und was?“


Was im privaten Umfeld ein akzeptierter Kommunikationskanal ist, sorgt im geschäftlichen Leben für große Unsicherheiten. Dabei ist es auch im Bereich „Social Media“ wie bei jedem anderen „neuen“ Kommunikationskanal: Wer recherchiert, seine Ziele definiert und ein Kommunikationskonzept erarbeitet, braucht auch auf Xing, Facebook, Twitter und Co. keine Angst vor Shitstorm oder „Einbahnstraßen“-Kommunikation zu haben. Wichtig ist vor allem, dass sich jeder Entscheidungsträger drei Dinge bewusst macht:

  • Social Media-Kommunikation ist keine, die sich „nebenbei“ erledigen lässt.
     
  • Der Dialog-Aufbau gelingt nicht über Nacht.

  • Die sozialen Netzwerke im Web 2.0 haben den Internetuser vom Konsumenten zum Produzenten von Inhalten gemacht – der mündige Nutzer kann seine Meinung kundtun, sei sie nun positiv oder negativ.

Wer davor Angst hat und sich deshalb lieber von der Kommunikation auf Social Media-Kanälen fern halten will, dem sei gesagt: Nirgends hat ein Unternehmen die Möglichkeit so direkt Feedback von seinen Kunden zu erhalten – und darauf zu reagieren. Ein Unternehmen, das in sozialen Netzwerken auf Anmerkungen, Lob und Kritik von Kunden, Lieferanten oder potenziellen Mitarbeitern eingeht und diese ernst nimmt, kann viel für ein positives Image tun – und treue Fans gewinnen. Und für den Fall der Fälle, dass die negativen Kommentare überhand nehmen, hilft eine gute Krisenkommunikation. Worauf es dabei ankommt, schreiben wir in unserem Blogbeitrag „Krisenkommunikation? Bei uns gibt’s kein Problem und andere Mären“.

Ihr Unternehmen ist im B2B-Geschäft tätig und deshalb ist Social Media für Sie nicht relevant? Das kommt ganz auf Ihre Zielgruppe an! Beispielsweise für das so genannte „Employer Branding“ – also die optische und inhaltliche Darstellung eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber – kann ein Social Media-Kanal ein gutes Instrument sein. Aber auch der so genannte „Social Support“ wird immer wichtiger.

Sie sind sich unsicher, ob Ihr Unternehmen sich in einem sozialen Netzwerk präsentieren sollte? Oder Sie sind bereits bei Facebook, Xing und Co., erhalten aber nicht die gewünschten Resultate? Wir entwickeln Ihre individuelle „Social Media“-Strategie inklusive Zieldefinition und Monitoring und binden diese in Ihre Kommunikationsstrategie ein.

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10. Mai 2014 | weiss urban