Krise? Welche Krise? Über Krisenmanagement.


Meistens kommt sie plötzlich, völlig unerwartet, sozusagen „aus dem Nichts“ – die Krise. Dann ist guter Rat teuer. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Wie es besser geht? Lesen Sie hier!

Ein Tageshonorar von mehreren tausend Euro für ausgewiesene Krisen-PR-Berater ist die Regel. Dabei ist dieses Geld meistens gut angelegt und diese Experten jeden Cent Wert – unbestritten.

Allerdings brauchen Unternehmen, die im Vorhinein ein Krisenkommunikations-Konzept entwickeln, die Hilfe dieser Experten gar nicht – und sparen damit nicht nur Beraterhonorar, sondern auch ungezählte Euros, die der Image- und Vertrauensverlust während und im Anschluss an eine unprofessionell gemanagte Krise nach sich ziehen. 

Sie sind weder Betreiber eines Atomkraftwerks noch Eigner einer Fluglinie und darum krisensicher? Weit gefehlt. Denn auch der erweiterte Parkplatz, eine kaputte Beleuchtung oder der Unmut eines (ehemaligen) Mitarbeiters kann eine Krise heraufbeschwören. Auch völlig haltlose Behauptungen können, einmal aufgeflammt, einen verheerenden Flächenbrand auslösen. Dass sich nach der Katastrophe herausstellt, dass alles ganz anders war, interessiert die Schaulustigen und die Meinungsmacher da schon lange nicht mehr, da sie längst zum nächsten Brandherd weitergezogen sind.

Fakt ist: Jeder Unternehmer, der in sich geht, wird sich an die ein oder andere Situation erinnern, die vielleicht glimpflich ablief, sich aber auch zu einem GAU hätte entwickeln können. Dass es beim nächsten Mal genauso gut geht, darauf sollte und darf sich aber niemand verlassen. Die „Vogel-Strauß-Politik“ ist hier nicht akzeptabel. Aus diesem Grund sollten im Führungskreis alle möglichen Szenarien erdacht, durchgespielt und mögliche Reaktionen besprochen werden. Denn gerade die ersten Stunden einer Krise entscheiden darüber, ob ein Unternehmen/Unternehmer angeschlagen, schwer beschädigt oder zerstört aus einer  Krise hervorgeht. In einer Krise ist es zu spät über Zuständigkeiten und Formulierungen zu streiten. Dies muss im Vorfeld geschehen, um die Deutungshoheit zu behalten und Akteur zu bleiben.

Was ein gutes Krisenkommunikations-Konzept ausmacht, wie richtig in einer Krise agiert wird und wie eine Krise nachbereitet wird, um ein mögliches nächstes Mal noch besser zu bestehen, das alles erfahren Sie von uns.

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15. April 2014 | weiss urban